Media Monday #266

Huch, schon wieder Montag.. Nun, gut. Was soll’s. Dann wird wieder in die Tasten gehauen und den Fragen des Medien Journals geantwortet. Auch wenn ich leider nicht allzu viel Medien-Konsum die letzte Woche hatte, muss es dennoch für die Beantwortung der Fragen langen. Ich wünsche viel Spaß beim Abgleich!

1. „Star Trek Beyond“ erfindet zwar sicherlich das Rad nicht neu, aber ist als SciFi-Action durchaus sehenswert, da die Bilder wirklich toll gemacht sind und der Film ein Erlebnis ist. Allerdings bietet der Film inhaltlich erschreckend wenig und hat mit dem eigentlich Star Trek-Gedanken kaum noch etwas gemein.

2. Wer mal einen echten Geheim-Tipp braucht: „Ein Hologramm für den König“ ist hierzulande ziemlich durch das Kinoraster gefallen, weshalb ich diesen nur in einer Programmvorstellung bewundern konnte. Sicherlich kein großer Film für irgendeine Top10-Liste oder dergleichen, aber ein wirklich lustig-absurder Wüstenausflug mit Tom Hanks.

3. Dem zweiten Lego-Film, diesmal nun exklusiv mit Batman im Zentrum der Handlung, fiebere ich ja schon regelrecht entgegen, denn der erste Lego-Film war für mich wirklich großartig. Die beste Rolle hatte dabei Batman, der sehr geschickt die Eigenarten des Helden parodiert. Leider muss ich mich noch bis nächstes Jahr gedulden..

4. Von all den News-Meldungen, Teasers und Trailern, Gerüchten und Mutmaßungen halte ich mich eigentlich weitestgehend fern. Das einzige sind Trailer, die ich regelmäßig konsumiere, um mich auf dem Laufenden zu halten. Doch sind diese oftmals so dämlich geschnitten, dass ich am Ende wünschte sie doch nicht gesehen zu haben. Ein zweischneidiges Schwert.

5. Die Serie „Sense8“ habe ich noch längerem Zögern dann doch angefangen. Bisheriger Eindruck: Ja, kann man durchaus machen. Ich bin gespannt, ob die Wachowskis mit dem Serienformat mehr Glück haben, als zuletzt mit dem Format Film.

6. Ich sollte wirklich mal öfter ein gutes Buch zur Hand nehmen, schließlich ist auch das ein tolles Medium. Aber irgendwie komme ich einfach nicht dazu momentan..

7. Zuletzt habe ich in einem Rutsch „Olympus has Fallen“ und „London has Fallen“ gesehen und das war ziemlich solide Action-Kost, aber ohne jedweden Anflug von Anspruch, weil die Filme sich darauf konzentrieren dem Zuschauer jeweils rund 2 Stunden mit auf eine irrwitzige Fahrt mitzunehmen. Das Ganze gepaart mit dem üblichen Kaugummi-Pathos der Amerikaner und zahllosen One-Linern. Kann man machen. Muss aber man aber garantiert nicht.

2 Kommentare

  1. Bei „Olympus Has Fallen“ sind mir zunächst die grottigen Effekte aufgefallen. Das war teils schon absurd schlecht. Ansonsten nette Action, die aber weit hinter den thematisch ähnlichen frühen „Die Hard“-Filmen zurückbleibt. Selbst „White House Down“ fand ich da noch gelungener…

    1. Ja, das war mir auch aufgefallen. Zumal 70 Millionen Dollar ja durchaus Geld sind. Von der Action fand ich „London has Fallen“ tatsächlich noch einmal packender. Wobei die Story schon ziemlich viel guten Willen erfordert – deutlich mehr als im „Olympus has Fallen“. Und die war ja schon nicht ohne. 😉

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