Die 5 Besten am Donnerstag #6

Auch heute bin ich wieder mit dabei  bei „Den 5 Besten am Donnerstag“, präsentiert von Gorana von der ERGOThek. Heute möchte Gorana die 5 Filme wissen, die mir das Herz gebrochen haben. Schwieriges Thema.. Ich habe das Ganze so interpretiert, dass die folgenden 5 Filme mich emotional voll erwischt haben und ich mich an diesen Effekt noch sehr gut erinnern kann.

Ich wünsche viel Spaß. Wer möchte kann natürlich auch hier seine Top5-Liste präsentieren. Ich würde mich freuen.

1. Room (2015, Lenny Abrahamson) Für mich die Überraschung schlechthin bei den zurückliegenden Academy Awards 2016. „Room“ ist ein unglaublich dichter Film, mit einer höchst tragischen Geschichte. Dabei lebt der Film vor allem durch seine beiden Hauptdarsteller, die auf ihre Art sehr authentisch wirken. Ich musste schon mehrfach im Film einen dicken Kloß herunterschlucken, obwohl der Film nicht bewusst auf die Tränendrüse drückt. Großartig.

2. Her (2004, Spike Jonze) Zugegeben, kein ganz einfacher Film. Man muss sich schon auf die eher besondere Beziehung zwischen Joaquin Phoenix und Scarlett Johansson einlassen, da einige Szenen schon sehr absurd wirken. Doch nachdem ein wenig Laufzeit verstrichen war, konnte ich schon ziemlich gut nachvollziehen, was Spike Jonze mit dieser Geschichte zum Ausdruck bringen wollte. 

3. Gladiator (2000, Ridley Scott) Ein wenig sticht „Gladiator“ aus dieser Liste heraus. Tatsächlich packt mich Scotts Meisterwerk aber immer wieder. Klar ist hier auch viel Pathos und Heldenkitsch verarbeitet, aber insbesondere das Ende ergreift mich immer wieder. Toll.

4. Dead Poets Society/Club der toten Dichter (1989, Peter Weir) Nachdem mir der Film bei einer anderen Blogparade vor einiger Zeit in Errinnerung gerufen wurde, muss ich diesen auch hier erwähnen. Ein Film, mit sehr großen Szenen und einem noch größeren Robin Williams. Hier hat am Ende glaube ich jeder ein Tränchen im Knopfloch hängen.

5. Atonement/Abbitte (2007, Joe Wright) Ein wirklicher großartiger Film. Besonders gut hat mir die Erzählweise des Films gefallen, die munter von Ort zu Ort und von Zeit zu Zeit springt. Dabei dreht sich der Film zentral um eine große Lüge und die Auswirkungen hiervon. „Atonement“ hat für mich großartig funktioniert und langfristig im Gedächtnis geblieben.

9 Kommentare

    1. Wirklich immer sehr schwer, sich auf nur 5 Filme zu beschränken. „Room“ war für mich eine echte Überraschung, was es dann natürlich immer noch besser macht. 😉

    1. Das ist auch ein wirklich toller Film, den ich nur empfehlen kann. Mit Erwartungen immer tief stapeln, aber hier ist es leider auch wirklich schwer. 😉

  1. Hey 🙂

    Klasse auswahl, Außer Gladiator und Der Club der Toten Dichter, muss ich zugeben, dass ich die anderen Filme überhaupt gar nicht kenne *drop* Aber von deiner Beschreibung, macht es mich schon recht neugierig und ich glaube ich werde etwas aus deiner Auswahl anschauen 🙂

    Liebe Grüße
    MIzzy

    1. Das freut mich doch sehr. 😉 Ich würde die 3 Filme auch durchweg empfehlen, wenn man in der Stimmung ist für eher Trauriges.

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